Heilig Geist


Umbau

Im Jahr 2020 startete ein lang geplanter Umbau der Kirche, mit dem Ziel, die Kirche zu verkleinern und den Bereich des Pfarrheimes und Küsterhauses durch Wohnungen mit betreuten Pflegebedarf zu bauen. Dieses große Bauprojekt für die Kirche fand am 18. April 2021 ein Ende und Bischof Bode eröffnete die Kirche in einem festlichen Gottesdienst. Die Fertigstellung der Wohnungen ist für Ende 2021 geplant und wird Teil der Caritas Nordkreis Pflege.

Heilig Geist Umbau - Flyer

Das Bautagebuch als Video

Altarweihe Heilig Geist - Fotos

Altarweihe - Livestream

Bericht - NOZ

Sonntagsimpuls zum Umbau - ein ehemaliger Messdiener
 

Gemeinderäume

Eine Raumbuchung ist derzeit nicht digital möglich, da wir das System umstellen. Wenden Sie sich gerne an das Pfarrbüro. 
Segnung der Räume am 18.04.2021

 

Entstehungsgeschichte

Die Geschichte der Heilig Geist Kirche beginnt 1947 in Kalkriese. Flüchtlinge errichten eine kleine Kapelle, die Walburga-Kapelle, 1949 gibt es sogar eine Firmung in dieser Kapelle. Die Martinusgemeinde im Bramscher Zentrum mit Pfarrer Ahrens erkennt im Laufe der Jahre immer deutlicher, dass eine „richtige“ Kirche für den Bereich der Gartenstadt bis hin nach Engter nötig ist. Es kann schließlich ein Grundstück in der so genannten „Nato-Siedlung“ der Niederländer an der Schleptruper- bzw. Niedersachsenstraße erworben werden.
Die Grundsteinlegung der Kirche findet am 28. August 1967 statt, am 9. Dezember feiert bereits der holländische Militärpfarrer den ersten Gottesdienst in der noch nicht ganz fertigen Kirche. Bischof Hermann Wittler weiht die nun platzmäßig größte Kirche Bramsches in Form eines Zeltes mit ihrer repräsentativen Geist-Symbolik an der Stirnseite schließlich am 8. Juni 1968 auf den Namen „Heilig Geist“. Erster Pfarrer wird am 1. November der Kaplan von St. Martinus, Werner Bruns.
In den kommenden Jahren folgen der Bau von Pfarrhaus und Pfarrheim, die 1972 fertiggestellt und 1993 erweitert werden können, während der Bau von Glockenturm und Kindergarten nicht mehr realisiert werden, vielleicht auch deshalb, weil inzwischen die Niederländer ihren Nato-Standort aufgegeben haben und die Zahl der Gottesdienstbesucher rückläufig gewesen ist.


Veränderungen 

Statt des nicht gebauten Glockenturms wird der Kirchbau vollendet durch den Bau eines großen Giebelkreuzes, entworfen von Goldschmied Herbert Feldkamp und gefertigt durch Kunstschmied Alfred Bullermann. Das Kreuz überragt den bereits 23 Meter hohen Giebel um fünf Meter und wird 2004 eingeweiht. Lange wurde die Größe der Kirche vor allem dann genutzt, wenn bei Erstkommunion, Firmung, Festtagsgottesdiensten oder auch Konzerten nur hier Platz für Besucher aus der ganzen Pfarrei St. Martinus ist.

 

Westfalenring 5, 49565 Bramsche

 

Ansprechpartner*in


Pfarrbüro

Öffnungszeiten:
Mo: 16:00 - 18:00 Uhr
Di, Do u. Fr: 8:30 -11:00 Uhr
 

Kontakt

Katholische Kirchengemeinde St. Martinus
Lindenstraße 28
49565 Bramsche
 05461 / 4366
 pfarrbuero@st-martinus-bramsche.de